Store Migration unseres WooCommerce Online Shops zu Shopify inkl. vorgegebenem Go Live Datum; trotz straffem Zeitrahmen wurde gut strukturiert und fokussiert gearbeitet — alle Anforderungen wurden just in time umgesetzt dank professioneller Abstimmungen und transparenter Kommunikation.

Zwei Projekte, ein Ziel: Nachhaltiges Wachstum
Wie ein mittelständischer Nahrungsergänzungsmittel-Hersteller durch zwei aufeinander aufbauende Projekte nachhaltiges Wachstum erreichte.
Projekt 1
Shopify-Migration
Fokus: State-of-the-Art E-Commerce-Plattform
Technische Modernisierung
Aufbau einer zukunftssicheren, skalierbaren Plattform
UX-Optimierung
Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit auf allen Endgeräten
ERP-Integration
Nahtlose Anbindung an SelectLine für automatisierte Prozesse
Markenpräsentation
Vermittlung der Premium-Qualität der Produkte
Die Migration von WooCommerce zu Shopify erfolgte mit einem umfassenden Redesign. Der neue Shop erhielt ein responsives Design, das sowohl auf Desktop als auch auf mobilen Endgeräten überzeugt.
Die Produktseiten wurden komplett überarbeitet: Detaillierte Beschreibungen, klare Alleinstellungsmerkmale und hochwertige Bilder stärkten das Vertrauen in die Marke.
Ein zentraler Bestandteil war die Integration in das ERP-System SelectLine. Bestände und Bestellungen werden nun automatisch synchronisiert, was die Prozesse vereinfacht und Fehler reduziert.
Die Migration wurde termingerecht zum vereinbarten Go-Live-Datum abgeschlossen. Bereits im ersten Monat nach dem Relaunch waren messbare Verbesserungen erkennbar.

Projekt 2
KI-gestütztes Wachstum
Fokus: Conversion-Optimierung und Performance-Steigerung
Umsatzsteigerung
Signifikantes Wachstum durch bessere Conversion
CR-Optimierung
Erhöhung der Conversion Rate auf Produktdetailseiten
Bounce Rate reduzieren
Besucher länger auf den Seiten halten
AOV steigern
Erhöhung des durchschnittlichen Bestellwerts
Ab Juli 2025 wurde die KI-gestützte Plattform Fibr.ai eingesetzt, um die Conversion Rate systematisch zu verbessern. Durch gezielte A/B-Tests und Micro-Optimierungen konnten kleine Designänderungen auf den Produktseiten große Wirkung entfalten.
Der Fokus lag dabei auf:
- Produktdetailseiten (PDP): Optimierung von Layout, Call-to-Actions und Content-Elementen
- Blog-Integration: Bessere Überleitung von informativen Inhalten zu Produkten
- Mobile Experience: Spezifische Verbesserungen für mobile Nutzer
- Vertrauenselemente: Verstärkung von Social Proof und Qualitätssignalen


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