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Greenblut · E-Commerce & KI im Mittelstand

KI, die dein Geschäft kennt

Deine Teams nutzen KI längst. Die Frage ist nicht mehr, ob — sondern ob sie dabei weiß, wie dein Unternehmen arbeitet, und wer kontrolliert, welche Daten sie sieht. Sieben Bausteine, die genau das herstellen.

Für
Handel & Hersteller
Ab
20 Mitarbeitende
Dauer
4–6 Monate
Einstieg
Ein halber Tag

Ausgangslage

Ein Navi, das jede Straße der Welt kennt — nur deine nicht

Große Sprachmodelle wissen erstaunlich viel. Über dein Unternehmen wissen sie nichts.

Sie kennen deine Wege nicht

Nicht deine Artikelbezeichnungen, nicht deine Freigabewege, nicht den Ton deiner Kundenkommunikation, nicht wie bei dir eine Retourenquote gerechnet wird. Jeder im Haus erklärt das täglich neu.

Und niemand sieht, wohin sie fahren

Bestelldaten, Kundenlisten, Preiskalkulationen — was in ein KI-Werkzeug eingegeben wird, entscheidet heute jeder für sich. Ohne Protokoll und ohne Regel.

Beides ist lösbar. Und beides löst man nicht mit einem Werkzeugkauf, sondern mit Vorarbeit: Das Unternehmen muss einmal aufschreiben, wie es arbeitet — in einer Form, die eine Maschine anwenden kann.

Wir liefern nicht die KI. Wir liefern die Karte deiner Region — und die Regeln, wer wohin fahren darf.

Zusammenarbeit

Was uns von einer KI-Beratung unterscheidet

Wir kommen aus dem Handel

Shopsysteme, Sortimente, Kampagnen, Retouren, ERP-Anbindung. Wir müssen uns dein Tagesgeschäft nicht erklären lassen, bevor wir es verbessern.

Wir sprechen mit deinem Team

Nicht nur mit der IT. Die Menschen, deren Arbeit sich ändern soll, sitzen von Anfang an mit am Tisch — sonst ändert sich nichts.

Wir verkaufen keine Lizenzen

Wir vermitteln keine Nutzerplätze und verdienen nicht an der Plattformwahl. Du kaufst direkt beim Anbieter. Unsere Empfehlung ist deshalb frei von Eigeninteresse.

Wir haben es an uns selbst gemacht

Wissensbasis, Zugriffsregeln, Plattformvergleich unter DSGVO-Gesichtspunkten, Kostensteuerung — alles bei uns im Haus gelaufen, bevor wir es angeboten haben.

Die Bausteine · 00 bis 06

Sieben Schritte, in dieser Reihenfolge

Die Reihenfolge trägt Bedeutung. Baustein 04 — die Wahl des Werkzeugs — steht bewusst hinten. Erst wenn feststeht, was es können muss, wird entschieden.

00Ein halber Tag

Die Inventur

Ein Workshop mit vier bis sechs Personen aus verschiedenen Bereichen. Wer arbeitet heute schon mit KI-Werkzeugen? Wo geht Zeit verloren? Welche Daten liegen wo?

Das Bild

Wie die Inventur vor dem Umbau. Man zählt erst, was da ist. Danach entscheidet man, was gebaut wird.

Du erhältst

Eine schriftliche Einschätzung mit Ampelbewertung und eine klare Empfehlung — auch dann, wenn sie lautet: jetzt noch nicht.

014–6 Wochen, ohne Zusatzaufwand für dich

Der Trampelpfad

Wir richten eine Anlaufstelle ein — eine E-Mail-Adresse oder einen Kanal —, an die jeder im Haus Arbeit schicken kann, die er lieber nicht selbst machen würde. Wir erledigen sie. Dein Team merkt davon nur, dass die Arbeit zurückkommt.

Warum dieser Umweg? Weil die naheliegende Alternative selten funktioniert. Fragt man Menschen, welches Werkzeug sie sich wünschen, bekommt man Vermutungen. Schickt man sie los mit ihrer echten Arbeit, bekommt man Tatsachen.

Das Bild

Wege legt man nicht dort an, wo sie im Plan gut aussehen — sondern dort, wo das Gras schon platt getreten ist.

Du erhältst

Eine belegte Rangliste der wiederkehrenden Arbeiten deines Hauses, bewertet nach Häufigkeit, Zeitaufwand und Automatisierbarkeit.

024–8 Wochen

Das Schattenbrett

Jetzt bekommt die KI deine Karte. Wir erfassen zweierlei: dein Hauswissen — Bezeichnungen, Marken, Sortimentslogik, Zuständigkeiten, Tonalität — und für jede wiederkehrende Aufgabe eine feste Anleitung: Was löst sie aus, welche Daten braucht sie, woran erkennt man ein gutes Ergebnis, wer gibt frei.

Das Bild

Wie das Werkzeugbrett in einer gut geführten Werkstatt: Jedes Teil hat eine aufgemalte Kontur. Der Neue findet den Schlüssel ohne zu fragen — und man sieht auf einen Blick, was fehlt.

Der Nebeneffekt, den viele unterschätzen: Findet eine Person einen besseren Weg, haben ihn ab sofort alle. Das Wissen bleibt im Haus, auch wenn die Person geht.

Du erhältst

Eine gepflegte Wissensbasis und 5–15 einsatzfähige Arbeitsanleitungen — dokumentiert, übergeben und dein Eigentum.

033–5 Wochen, parallel zu 02

Der Werksausweis

Der heute übliche Zustand: Wer Zugriff braucht, bekommt einen Zugangsschlüssel zum System. Der gilt unbefristet, öffnet alles — und niemand sieht hinterher, was damit geöffnet wurde.

Was wir stattdessen einrichten, arbeitet wie ein Werksausweis mit Zonen. Wir legen fest: wer welche Daten sehen darf — und die KI grundsätzlich nie mehr als die Person, die sie bedient. Was ohne Rückfrage läuft und was eine Freigabe braucht (Produkttexte überarbeiten: ja; Preise ändern: nur nach Bestätigung). Welche personenbezogenen Felder unkenntlich gemacht werden, bevor sie das Haus verlassen.

Das Bild

Der Monteur kommt in Halle 3, nicht in die Buchhaltung. Und am Tor steht, wer wann drin war.

Du erhältst

Ein Zugriffs- und Freigabekonzept mit Protokollierung, abgestimmt mit deinem Datenschutzbeauftragten.

041–2 Wochen

Erst die Route, dann das Fahrzeug

Jetzt erst wird das Werkzeug gewählt. Bewertet werden die relevanten Anbieter — nach Passung zu deinen Aufgaben, Datenhaltung in der EU, Kosten pro Kopf, laufendem Betreuungsaufwand und der Frage, wie leicht du wieder herauskommst.

Das Bild

Niemand kauft den Transporter, bevor er weiß, was er fahren soll. Erst die Route, dann das Fahrzeug.

Der Vorteil dieser Reihenfolge: Wissensbasis und Zugriffskonzept aus den Bausteinen 02 und 03 sind weitgehend übertragbar. Wechselst du in zwei Jahren den Anbieter, wandert deine Arbeit mit. Du kaufst keine Sackgasse.

Welche Werkzeuge in die Auswahl kommen, hängt von deinem Haus ab. Bei mittelständischen Unternehmen im DACH-Raum fällt die Wahl häufig auf Claude — was das konkret bedeutet, steht auf der Seite zu unseren Claude Services.

Du erhältst

Eine Entscheidungsvorlage mit begründeter Empfehlung, Kostenrechnung und Umsetzungsplan.

056–10 Wochen

Die ersten Meter mitlaufen

Kein Schulungstag für die gesamte Belegschaft. Stattdessen drei bis fünf Personen aus verschiedenen Abteilungen, die wir eng begleiten und die es anschließend in ihre Teams tragen. Sie kennen die Menschen und sind im richtigen Moment ansprechbar.

Das Bild

Fahrradfahren lernt niemand aus dem Handbuch. Jemand läuft die ersten Meter mit — und lässt dann los.

Du erhältst

Geschulte Ansprechpartner im eigenen Haus, Schulungsunterlagen und eine eingerichtete Rückmeldeschleife.

06Laufend, jederzeit kündbar

Die Prüfplakette

Eine monatliche Sprechstunde, Pflege der Arbeitsanleitungen, Kontrolle der laufenden Kosten und Aufnahme neuer Aufgaben.

Das Bild

Ein Fuhrpark ohne Wartung fährt weiter — bis er nicht mehr fährt. Die Plakette ist kein Selbstzweck, sie ist der Grund, warum er fährt.

Du erhältst

Einen festen Ansprechpartner, aktuelle Anleitungen und eine monatliche Kostenübersicht.

Zeitrahmen

Vier bis sechs Monate bis zum Regelbetrieb

Bausteine lassen sich einzeln beauftragen. 02 und 03 laufen bewusst parallel, weil Wissen und Zugriffsrechte zusammen gedacht werden müssen.

  • Die InventurMonat 1
  • Der TrampelpfadMonat 1–2
  • Das SchattenbrettMonat 2–4
  • Der WerksausweisMonat 2–3
  • Route und FahrzeugMonat 4
  • Die ersten MeterMonat 4–6
  • Die PrüfplaketteAb Monat 6, laufend

Konditionen

Wie abgerechnet wird

Festpreis je Baustein

Jeder Baustein wird einzeln angeboten und einzeln beauftragt. Du entscheidest nach jedem Schritt neu, ob der nächste folgt.

Lizenzen laufen über dich

Wir vermitteln keine Nutzerplätze und verdienen nicht an der Plattformwahl. Du lizenzierst direkt beim Anbieter. Dass die Wahl bei mittelständischen Unternehmen im DACH-Raum häufig auf Claude fällt, hat Gründe, die wir offenlegen — nicht solche, die wir verschweigen.

Betreuung monatlich

Baustein 06 läuft als monatliche Pauschale mit drei Monaten Kündigungsfrist. Kein Jahresvertrag als Voraussetzung.

Häufige Fragen

KI-Einführung FAQ

In sieben Schritten, die wir bei uns selbst durchlaufen haben: erst eine Bestandsaufnahme, dann herausfinden, welche Arbeit wirklich wiederkehrt, dann das Firmenwissen festhalten und die Zugriffe regeln. Erst danach wird das Werkzeug gewählt — nicht umgekehrt. Ausgerollt wird über Multiplikatoren im eigenen Team, nicht über einen Schulungstag.
Nein. Jeder Baustein wird einzeln angeboten und einzeln beauftragt, du entscheidest nach jedem Schritt neu, ob der nächste folgt. Nur 02 und 03 laufen bewusst parallel, weil Wissen und Zugriffsrechte zusammen gedacht werden müssen. Der Einstieg ist die Inventur: ein halber Tag, fester Preis, schriftliches Ergebnis.
Vier bis sechs Monate bis zum Regelbetrieb. Die Inventur dauert einen halben Tag, die Erhebung der wiederkehrenden Arbeit vier bis sechs Wochen, Wissensbasis und Zugriffskonzept vier bis acht beziehungsweise drei bis fünf Wochen parallel, die Werkzeugauswahl ein bis zwei Wochen, die Begleitung der Multiplikatoren sechs bis zehn Wochen. Baustein 06 läuft danach laufend und ist jederzeit kündbar.
Wir arbeiten mit Handel und Herstellern ab etwa 20 Mitarbeitenden. Ob es sich für dein Haus lohnt, beantwortet die Inventur — sie endet mit einer schriftlichen Einschätzung samt Ampelbewertung und einer klaren Empfehlung, auch dann, wenn diese lautet: jetzt noch nicht.
Über Baustein 03. Wir legen fest, wer welche Daten sehen darf — und die KI grundsätzlich nie mehr als die Person, die sie bedient. Dazu kommt, was ohne Rückfrage läuft und was eine Freigabe braucht, und welche personenbezogenen Felder unkenntlich gemacht werden, bevor sie das Haus verlassen. Das Ergebnis ist ein Zugriffs- und Freigabekonzept mit Protokollierung, abgestimmt mit deinem Datenschutzbeauftragten. Bei der Werkzeugauswahl in Baustein 04 ist die Datenhaltung in der EU eines der Bewertungskriterien.
Sie wandert mit. Wissensbasis und Zugriffskonzept aus den Bausteinen 02 und 03 sind weitgehend übertragbar, weil sie beschreiben, wie dein Unternehmen arbeitet — nicht, wie ein bestimmtes Produkt bedient wird. Genau deshalb steht die Werkzeugwahl an vierter Stelle und nicht an erster. Die Arbeitsanleitungen sind dokumentiert, übergeben und dein Eigentum.

Der erste Schritt

Fangen wir mit der Inventur an

Ein halber Tag, ein fester Preis, ein schriftliches Ergebnis. Danach weißt du, ob und wo sich das für dein Haus lohnt — und du hast dich zu nichts weiter verpflichtet.

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