Thesenpapier · November 2026
Wenn die KI einkauft
Was sich für Hersteller und B2B-Anbieter ändert, wenn Kunden und Einkäufer ihre Auswahl einer KI überlassen. Sieben Thesen und ein Plan für die nächsten 90 Tage.
Worum es geht
Bisher lief der Einkauf im Internet so: Ein Kunde sucht bei Google, öffnet mehrere Websites, vergleicht und kauft dort, wo ihn das Angebot überzeugt. Heute stellen immer mehr Menschen ihre Frage direkt einer KI. Die KI vergleicht die Angebote und nennt wenige Empfehlungen. Im B2B-Einkauf bereitet Software mit KI die Auswahl der Lieferanten vor.
Der Stand heute: Die KI trifft vor allem die Auswahl, den Kauf erledigt meist noch der Mensch. Genau in dieser Phase entscheidet sich, welche Hersteller in der Auswahl vorkommen.

PDF, 13 Seiten. Wir schicken es Ihnen per E-Mail, kostenlos.
Die sieben Thesen
- 1Die Suche wächst, der Klick schrumpft.
- 2Im B2B-Einkauf kommen die Agenten zuerst.
- 3Was eine Maschine nicht lesen kann, wird nicht empfohlen.
- 4Der eigene Shop wird zum Ort der Kundenbeziehung.
- 5Handel und Partner brauchen klare Rollen je Kanal.
- 6Das Recht folgt der Technik mit Abstand.
- 7Es gibt Schritte, die sich in jedem Szenario auszahlen.
Was Sie im Papier finden
- Wo Hersteller heute stehen, in einfachen Worten erklärt
- Sieben Thesen mit 30 geprüften Quellen, von Alphabet bis Bundesbank
- Die Gegenstimmen und was trotzdem für Vorbereitung spricht
- Drei Handlungsfelder für die nächsten 90 Tage
- Frühindikatoren für Ihr Monatsreporting und fünf Fragen für die Geschäftsführung
Über den Autor
Christoph Dahn hat Greenblut 2013 in Freiburg mitgegründet und führt die Agentur als Geschäftsführer. Seit 2015 ist Greenblut offizieller Shopify Partner, inzwischen mit 150+ Projekten für Hersteller und Marken im DACH-Raum. KI setzen wir täglich in der eigenen Arbeit und in Kundenshops ein.